Mein Konzept

"Meine Vorbilder waren immer schon die grossen Künstler der russischen Schule und andere Einflüsse. In meinem Spiel ist mir daher besonders wichtig, den Zuhörer emotional anzusprechen und die Ideen und Absichten und die emotionale Welt des Komponisten weiterzugeben. Deswegen gibt mir das erfolgreiche Cello- aber auch Klavierspiel und insbesondere ein erfolgreicher Unterricht grosse Freude und Zufriedenheit."

Mein pädagogisches Ziel ist es, Schülern den schnellsten und besten Weg zum
Musizieren zu zeigen und ihnen zu ermöglichen, ihre Kenntnisse in der Öffentlichkeit zu
präsentieren.

Ich lege beim Unterricht großen Wert darauf, dass die Cello-Schüler so schnell wie
möglich in der ersten, später in den hohen Lagen, das Spielen erlernen, damit sie sich frei
auf dem Griffbrett bewegen können. Ein wichtiger Aspekt ist auch für mich die Arbeit an
der Qualität des Klanges, des Vibratos und die Suche und Entwicklung er Technik und
eines individuellen Gefühlsausdruckes. Diese Aspekte ermöglichen es, ein Cello
Repertoire zu erlernen und die eigenen Emotionen durch die Musik des Cellos zu
erkennen und zu entwickeln. Ein Schwerpunkt aus meiner langjährigen vor Erfahrung ist
zusätzlich das Erlernen des Cello-Spiels mit Klavierbegleitung oder innerhalb
verschiedener Kammermusikformen, was den Schülern aufgrund des großen Repertoires
viele Möglichkeiten der künstlerischen Entfaltung gibt.

Im Klavierunterricht, gerade für Anfänger, konzentriere ich mich neben der Vermittlung der
Technik am Anfang der Ausbildung vor allem darauf, Spielspass und Interesse an den
Klängen und Möglichkeiten des Instrumentes zu wecken. Dazu dienen moderne ,Kind-
gerechte Stücke, wie z.B. „Tastenzauberei“ von Aniko Drabon, die oft auch vierhändig
gespielt werden können. Auf diesem Weg hat meine Tochter mehrfach beim Wettbewerb
„Jugend musiziert“ Preise gewonnen.